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Blitzlicht Steuerinformationen Mai 2016

Steuerberater Reinhard Eich Blitzlicht, Steuer-Informationen Leave a comment

Die Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn ist von wichtiger arbeitsrechtlicher Bedeutung. Eine geplante Sonderabschreibung für den Neubau von Mietwohnungen in Ballungsgebieten kann wohl einige Investoren dazu bewegen, die Rechtsentwicklungen diesbezüglich abzuwarten und erst dann eine Investitionsentscheidung zu treffen.

Über die Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung und den Nachweis des Lebensmittelpunkts hat der Bundesfinanzhof eine Entscheidung getroffen. Der Bundesfinanzhof hält die Zinsschranke für verfassungswidrig und legt die Frage, ob das Leistungsfähigkeitsprinzip durch die Zinsschranke verletzt ist, dem Bundesverfassungsgericht vor.

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In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

Blitzlicht Mai 2016

Blitzlicht Mai 2016

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai 2016 und Juni 2016
  • Zeitliche Grenzen für die Ausübung oder Veränderung von Antrags- oder Wahlrechten
  • Praktikum verkürzt nicht die Probezeit eines nachfolgenden Berufsausbildungsverhältnisses
  • Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn
  • Ist die Zinsschranke verfassungsgemäß?
  • Geänderte Rechtsauffassung zur gewinnneutralen Realteilung
  • Mietrecht: Schriftform sollte bei jeder Mieterhöhung eingehalten werden
  • Geplante Sonderabschreibung für den Neubau von Mietwohnungen in Ballungsgebieten
  • Zweifel am Vorliegen der Voraussetzungen für eine doppelte Haushaltsführung gehen zu Lasten des Antragstellers
  • Personengesellschaft kann umsatzsteuerlich Organgesellschaft sein
  • Vorsteuerabzug für Unternehmensgründer begrenzt

Blitzlicht Steuerinformationen April 2016

Steuerberater Reinhard Eich Blitzlicht, Steuer-Informationen Leave a comment

Die Rechtsprechung stellt hohe Anforderungen an die vollständigen Angaben der Lieferungs- oder Leistungsbezeichnung sowie konkrete Daten und alle gesetzlich geforderten Angaben bei der Rechnungserstellung. Diese müssen erfüllt sein, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden.

Für das Gastgewerbe ist es wichtig, die Reichweite einer Schätzung nach der sogenannten „30/70-Methode“ einschätzen zu können. Die Erwartungen an eine einfachere Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitsplatzes hat der Bundesfinanzhof leider nicht erfüllt. Es bleibt bei einer engen Auslegung räumlicher und zeitlicher Grenzen eines häuslichen Arbeitszimmers, was unter anderem mit der schwierigen Überprüfbarkeit des Nutzungsumfangs begründet wird!

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Blitzlicht April 2016

Blitzlicht April 2016

  • Vertragliche Kaufpreisaufteilung von Grundstück und Gebäude kann für die AfA-Bemessungsgrundlage maßgebend sein
  • Anerkennung eines Mietverhältnisses zwischen Eltern und unterhaltsberechtigtem Kind
  • Keine betriebliche Übung bei der Vergütung von Raucherpausen
  • Aufstockung von Investitionsabzugsbeträgen
  • Häusliches Arbeitszimmer: Kein Abzug bei gemischt genutzten Räumen
  • Vorsteuerabzug: Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen
  • Verzicht auf Umsatzsteuerfreiheit einer Grundstückslieferung muss im ursprünglichen Notarvertrag erklärt werden
  • Für Vorsteuerzwecke zu beachten: Frist zur Zuordnungsentscheidung von gemischt genutzten Leistungen zum Unternehmen endet am 31. Mai
  • Hinzuschätzung von Speiseumsätzen anhand der Getränkeumsätze zulässig
  • Eltern einer minderjährig Verstorbenen haben Anspruch auf Zugang zu deren Facebook-Account

Blitzlicht Steuerinformationen März 2016

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Es ist begrüßenswert, dass die Finanzbehörde erst nach dem Scheitern einer Sachverhaltsaufklärung bei einem Steuerpflichtigen, Dritte zur Sachverhaltsauf- klärung heranziehen darf. Erfreulicherweise wurde die Brisanz eines solchen Auskunftsersuchens erkannt.

Viele Arbeitnehmer freuen sich über Sachbezüge, die sie von ihrem Arbeitgeber erhalten. So stellen viele Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern beispielsweise Job-Tickets zur Verfügung. Es empfiehlt sich hierbei zu prüfen, welchen Wert diese Tickets haben und ob gegebenenfalls steuerpflichtiger Arbeitslohn vorliegt.

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Screenshot Blitzlicht März 2016

Screenshot Blitzlicht März 2016

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung März 2016 und April 2016
  • Auskunftsersuchen an Dritte bedarf vorheriger Sachverhaltsaufklärung
  • Geburtstagsfeier steuerlich absetzbar
  • Verspätungszuschlag bei Einreichung der Umsatzsteuer-Voranmeldung in Papierform statt in elektronischer Form
  • Arbeitnehmer müssen sonntags nicht den Briefkasten überprüfen
  • Gesellschafterwechsel stellt keinen Betriebsübergang dar
  • Verteilung des Mehrergebnisses einer Betriebsprüfung auf die Gesellschafter einer Mitunternehmerschaft
  • Betrieblicher Schuldzinsenabzug für Investitionsdarlehen
  • Steuerliche Behandlung des Job-Tickets
  • Tatsächliche Wohnfläche maßgebend für Mieterhöhung
  • Verluste aus Vermietung und Verpachtung bei Mietvertrag unter nahen Angehörigen
  • Schadensersatzrechtliche Rückabwicklung der Beteiligung an einem Immobilienfonds
  • Pauschale Besteuerung „schwarzer“ Investmentfonds ist auch unter Berücksichtigung EU-rechtlicher Vorschriften nicht zu beanstanden