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Blitzlicht Steuerinformationen November 2016

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In der Blitzlicht-Ausgabe Oktober 2016 haben wir Ihnen das Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf zur Frage vorgestellt, welche Bezugsgröße bei der Ermittlung der ortsüblichen Miete gilt, wenn eine Wohnung verbilligt überlassen wird. Nach Redaktionsschluss wurde das abschließende Urteil des Bundesfinanzhofs zu dieser Frage veröffentlicht, welches wir Ihnen in dieser Ausgabe vorstellen. Demnach gilt die Bruttomiete als Maßstab beim Vergleich der ortsüblichen Miete zu der tatsächlichen Miete. Unternehmen, die planen, Kalender an Geschäftspartner zu versenden, sollten wissen, dass diese steuerlich regelmäßig als Geschenke gelten. Damit diese steuermindernd berücksichtigt werden, bedarf es einer besonderen Aufzeichnung in der Buchführung.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen

Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:
· Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November 2016 und Dezember 2016 Blitzlicht November 2016
· Aufteilung der Vorsteuer bei Zuordnung eines Gebäudes zu teils steuerpflichtigen und teils steuerbefreiten Umsätzen
· Gutschriftempfänger schuldet unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer
· Gleicher Freibetrag für beschränkt und unbeschränkt Erbschaftsteuerpflichtige
· Keine Hochrechnung von illegal gezahltem Arbeitsentgelt auf ein Bruttoarbeitsentgelt zur Berechnung von Sozialkassenbeiträgen
· Keine Verrechnung von selbst getragenen Krankheitskosten mit zurückerstatteten Krankenversicherungsbeiträgen
· Ortsübliche Bruttomiete gilt als Vergleichswert bei verbilligter Überlassung von Wohnraum
· Mietspiegel als Schätzungsgrundlage für Mieterhöhungen geeignet
· Jahresabschluss 2015 muss bis zum Jahresende 2016 veröffentlicht werden
· Kompensation des Mehrergebnisses einer Betriebsprüfung durch Investitionsabzugsbetrag
· Kalender gelten selbst mit Firmenaufdruck als Geschenk
· Eigenverantwortliche Arbeit von Mitarbeitern kann die Freiberuflichkeit der unternehmerischen Tätigkeit gefährden
· Buchung einer Fährverbindung ist keine Pauschalreise


Blitzlicht Steuerinformationen Oktober 2016

REININGHAUS | MARKETING Blitzlicht, Erbschaftsteuer Leave a comment , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Die Ferien sind vorbei. Es ist Zeit, dass Steuer- und Rechtsfragen wieder in den Fokus rücken:
Voraussetzung, dass Altersversorgungszusagen einer GmbH an ihren Gesellschafter-
Geschäftsführer steuerlich anerkannt werden, ist unter anderem, dass
diese noch erdienbar sind.

Überlässt ein Vermieter eine Wohnung zu einem Entgelt, das unter dem ortsüblichen
Marktmietpreis liegt, ist die Nutzungsüberlassung in bestimmten Fällen
in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Anteil aufzuteilen.

Das Bundesministerium für Finanzen hat in einem umfangreichen Schreiben
verfügt, welche besonderen steuerlichen Erleichterungen für die Unterstützung
von Betroffenen der Überschwemmungen Mitte des Jahres in Deutschland
gelten.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen
Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

· Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Oktober 2016 und November 2016blitzlicht_stb_reinhard_eich_oktober_2016
· Steuervergünstigung für ein Familienheim setzt zivilrechtliches Eigentum des Erblassers voraus
· Speiseumsätze eines Imbissbetriebs im Gastronomiebereich eines Einkaufszentrums müssen in dem regulären und dem ermäßigten Umsatzsteuersatz unterliegende Leistungen aufgeteilt werden
· Zuschätzungen für frühere Jahre bei einem Imbissbetrieb
· Abgrenzung der Anzeige- und Berichtigungspflicht von einer Selbstanzeige
· Makler darf kein Geld für Wohnungsbesichtigung nehmen
· Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bei verbilligter Überlassung
· Verlustrechnung bei negativem Kapitalkonto eines Kommanditisten
· Nachträgliche Dynamisierung der Altersrente eines GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers bei fehlender Erdienbarkeit nicht anzuerkennen
· Körperschaftsteuerliche Organschaft: Gewinnabführung nur durch Zahlung oder Aufrechnung
· Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Unwetteropfer


Blitzlicht Steuerinformationen September 2016

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Nimmt ein Kind ein Studium auf, welches eine Berufstätigkeit voraussetzt, erlischt unter Umständen die Kindergeldberechtigung. Der Bundesfinanzhof hat zum Thema Kindergeld darüber hinaus entschieden, dass Differenzkindergeld kind- und nicht familienbezogen berechnet wird.

Bei einem steuerlich anzuerkennenden Arbeitszimmer sind Aufwendungen für Nebenräume, die auch privat genutzt werden, regelmäßig nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abzugsfähig.

Zahlt ein Unternehmen Spielern eines Fußballvereins Geld dafür, dass diese kaufmännische Arbeiten verrichten sollen und werden diese Aufgaben nicht erfüllt, kann ein Scheinarbeitsvertrag vorliegen. Ein Finanzgericht qualifizierte in einem solchen Fall den gezahlten Arbeitslohn als Schenkung an den Fußballverein.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen?

Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

Blitzlicht September 2016

Blitzlicht September 2016

· Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September 2016 und Oktober 2016
· Einräumung von Parkmöglichkeiten gehört nicht zu den Beherbergungsleistungen
· Bundesfinanzhof (BFH) versagt vorläufigen Rechtsschutz gegen den Solidaritätszuschlag
· Aufnahme eines Studiums nach Berufstätigkeit kein Bestandteil einer Erstausbildung
· Differenzkindergeld ist kindbezogen zu berechnen
· Ausübung von Aktienoptionen als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
· Häusliches Arbeitszimmer rechtfertigt nicht Berücksichtigung der Aufwendungen für Nebenräume
· Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn
· Änderungen von Arbeitsverträgen zur Nettolohnoptimierung sind im Beitragsrecht der Sozialversicherung zu beachten
· Baulärm vom Nachbargrundstück berechtigt zur Mietminderung
· Zahlungen aus Scheinarbeitsverträgen an Profifußballspieler durch Sponsoren als Schenkung an den Verein
· Nachweis des Erbrechts durch Vorlage eines eröffneten eigenhändigen Testaments